Infotext Michaela Keune

2012 kann Michaela Keune ihr 20jähriges Jubiläum als Designerin feiern. 1992, während ihrer dreijährigen Ausbildung an der Münchner Modeschule und des Folgepraktikums bei Aigner, entstanden die ersten Kleider. Schon damals legte sie die Grundsätze fest, die auch heute noch für alle ihre Kreationen gelten: Was gefällt mir, das ich nicht kaufen kann und welcher Schnitt sieht an einer durchschnittlichen weiblichen Figur gut aus. Nach dieser Regel wird entworfen und geschneidert - häufig in der A-Linie, weil die einfach jeder Figur schmeichelt, und immer unter Verwendung von erstklassigen Stoffen.

Michaela Keune hat sich ihrem Beruf als Designerin von verschiedenen Blickwinkeln aus genähert. Nach dem Abitur besuchte sie zunächst die Sommerakademie für Bildende Künste in Salzburg und wirkte dann nach Abschluss der Münchner Modeschule Esmod bei diversen Fernsehproduktion als Kostümbildnerin mit, war in einer Lifestyle-Werbeagentur tätig, sammelte Erfahrungen in einer PR-Agentur bei der Positionierung von Windsurfing Chiemsee und Almdudler uva., arbeitete als Moderedakteurin und Stylistin – um dann endlich Zeit für ihre eigene erste Abendmode- und Trachtenkollektion Kollektion zu finden. 2000, acht Jahre nach den ersten erfolgreichen Kreationen, gründete sie die Firma Michael Keune München und präsentierte ihre erste Kollektion der Öffentlichkeit.

Seither wird sie nicht nur regelmäßig von den Medien befragt, wenn es um die aktuelle Dirndlmode z.B. für die Wies'n geht. Auch viele prominente Damen, darunter Simone Thomalla, Elizabeth Teissier, Veronica Ferres, Christine Neubauer, Gerrit Kling, Dorkas Kiefer, Marianne Hartl, Uschi Dämmrich von Luttitz, Anja Kruse, Michaela May oder Nicola Tiggeler gehen bei den jährlichen Oktoberfesteinladungen auf Nummer Sicher und tragen ein Keune-Dirndl. Kein Wunder, denn Michaela Keune schafft mit ihren Modellen den Spagat zwischen ausgefallener Moderne und Tradition und verleiht so jedem ihrer klassischen Basis-Entwürfe das gewisse Etwas. Dank der perfekt gearbeiteten Mieder, die stets Einzelteile sind und nie an den Rock des Kleides genäht werden, erhält jede Trägerin eine Wespentaille und eine schlanke Silhouette – überzeugender geht's nicht. Man darf sich auf weitere 20 einfallsreiche Jahre freuen!